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| SONNTAG 07.06.2009 |
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Wir sind früh auf den Beinen und warten schon sehnsüchtig, dass wir endlich los können. Das Wetter hat sich zum Glück gebessert. Nach unserem 3 Kaffee kommt dann endlich Karin und bringt noch Badeleiter, Schwimmring, 2 Enterhacken, eine lange Stange zum abstossen sowie ein Brett für Bankmooring. Danach zeigt sie uns noch, wie wir an die Schraube kommen um das Seegras zu entfernen. Als sie mit uns eine Probefahrt machen will startet der Motor nicht. Na das fängt ja gut an!
Sie ruft den Schleusenwärter von Waterways an, damit wir die Batterien mit dessen Auto überbrücken können.
In der Zwischenzeit zeigt sie uns noch wie das mit den Schleusen funktioniert. |
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Schleusenschulung
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In der Zwischenzeit ist der Schleusenwärter eingetroffen und der Motor startet nun endlich. Sie zeigt uns, wie wir das Boot im Kanal drehen können und entlässt uns in unser Abenteuer. Vorher informiert sie uns allerdings noch, dass wir doch einen Tag Landurlaub einplanen sollen, damit der Mechaniker das Problem mit den Batterien reparieren kann. Wir versprechen ihr, uns dann zu melden. Wir fahren also endlich los und schon nach kurzer Zeit kommt die erste Doppelschleuse. Karin hat den Schleusenwärter für uns bereits bestellt und kurze Zeit später ist der auch prompt da und schleust uns durch. |
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Der Schleusenwärter komt mit der Familie
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Der Sohn eifert seinem Vater nach
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Wir fahren heute bis Fishertown und der Schleusenwärter begleitet uns bis dahin und öffnet uns auch die „Liftingbridge“ in Monasterevin. |
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Monasterevin
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Kurz vor Fishertown Irgendwie scheint der Name zu passen
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Wir gönnen uns ein gutes Nachtessen mit Schweinefilet an Pfeffersauce, Kartoffelbrei und Salat. Nach einer Partie Yatzie und ein bisschen lesen fallen wir todmüde ins Bett. Fahrzeit ca. 5 ½ Stunden. |
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